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Name |
Kristin Kretzschmar |
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Ich engagiere mich in diesen Bereichen der Gemeindearbeit |
Seit meinem 14. Lebensjahr singe ich – mit einer Unterbrechung nach der Geburt meines Kindes – in der Kantorei der Pauluskirchgemeinde. Dabei war ich aktiv im Kindergottesdienst sowie im Kirchenvorstand während der Amtszeit von Pfarrer Barnert tätig. |
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Das bringe ich an Erfahrungen aus Beruf oder Ehrenamt mit |
Aufgrund meiner 25 Berufsjahre als staatlich anerkannte Erzieherin in Vollzeit, in unserem Pauluskindergarten konnte ich schon unzählige Erfahrungen im Umgang mit den verschiedensten Menschen sammeln. Ich durfte schon zahlreiche Klein-und Großfamilien aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten kennenlernen und sie mit ihren Sorgen, Problemen, Wünschen, Nöten und Vorstellungen erleben und begleiten. Ich habe erlebt, wie unterschiedlich Führungsstiele sein können und wie verschiedenste Persönlichkeiten in einem Team zusammenarbeiten. Ich weiß, dass Entscheidungen „des einen Freud und des anderen Leid“ sind, umso wichtiger ist es für mich, bei Problemen und nötigen Veränderungen, die Perspektive aller Beteiligten einzunehmen, vor Entscheidungen respektvolle Gespräche auf Augenhöhe zu führen und möglichst gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden. |
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Als Mitglied des Kirchenvorstandes der Ev.-Luth. Stadtkirchgemeinde läge mir besonders am Herzen: |
Als Kirchvorsteher wäre es mir wichtig, dass der Kirchenvorstand offen und transparent arbeitet und Entscheidungen für Haupt-und Ehrenamtliche sowie für die Gemeinde nachvollziehbar sind. Außerdem liegt mir am Herzen, dass wir eine Gemeinde sind, in der sich Menschen aller Generationen begegnen und voneinander lernen und profitieren können. Dabei möchte ich Traditionelles erhalten und gleichzeitig weiterhin Raum für neue Ideen geben. Besonders am Herzen liegt mir außerdem, dass sich Menschen, die mit Kirche bisher wenig Berührung hatten, bei all unseren Veranstaltungen nicht fehl am Platz fühlen und so, gern Teil unserer Gemeinschaft werden. Außerdem liegt mir besonders am Herzen, das Potential unseres Kindergartens für den Gemeindebau noch stärker zu nutzen. |